Prof. Hockertz auf Grund deutscher "Staatsverfolgung" im Schweizer Exil

Die Geschichte der staatlichen Verfolgung von Prof. Dr. Stefan Hockertz mag einigen unserer Leser bereits bekannt sein, dennoch möchten wir in diesem Beitrag auf die ungeheuerliche Verfolgung des deutschen Wissenschaftlers und Biologen durch den deutschen Staat, eingehen.

In einer, im Anschluss gezeigten Dokumentation, kommt Hockertz persönlich zu Wort und bezieht zu den „Ereignissen“ um seine Person Stellung.

Verfolgung durch „Deutschen Staat“ und Flucht aus der Heimat

Stefan W. Hockertz wurde am 18. Mai 1960 in Hannover geboren, er ist  deutscher Wissenschaftler und Unternehmer. 1999 habilitierte er sich an der Universität Hamburg für die Fächer Toxikologie und Pharmakologie. Während seiner „klinischen“ Tätigkeit war er hauptsächlich mit der Forschung rund um Zulassungen von Impfstoffen befasst.

In den Jahren 2003 und 2004 war er Direktor des Instituts für Experimentelle und Klinische Toxikologie am Universitätskrankenhaus Eppendorf. 2004 machte Hockertz sich beruflich selbstständig.

Erschütternd im nachstehenden Video-Bericht ist wohl, in welchem Ausmaß man in Deutschland selbst Wissenschaftler, die, auf Grund von Gewissens-und Erfahrungsgründen, nicht dem staatlich vorgegebenen Narrativ zu folgen bereit sind, mit unerbittlicher, diktatorischer Härte, verfolgt.

Diese Vorgehensweise zeigt zweifellos Zuge von Staatsterror. Der Professor wurde kriminalisiert, gedemütigt und schlussendlich auch von Staatswegen enteignet.

Das „geheime“ Leben in der Schweiz

Hockertz konnte sich nach den, im Bericht geschilderten Repressalien durch den deutschen Staat, in die Schweiz absetzen, wurde dort kurzfristig von Freunden aufgenommen und konnte sich schließlich selbst dort niederlassen. Sein Aufenthaltsort muss allerdings weiterhin geheim bleiben.

Hockertz selbst wählt mittlerweile seine Worte mit Bedacht, wie auch bereits zuvor liegt es ihm fern zu polarisieren oder polemisieren. Einzig seine, gegenüber dem Paul-Ehrlich-Institut geäußerten Bedenken hinsichtlich der Covid-19 MRnA- „Impfung“ hatten ihn derart in die Bredouille gebracht, seiner Existenz beraubt und zum „Staatsfeind“ auserkoren.

Eine Vorgehensweise des deutschen Staates, die zweifelsfrei weit jenseits der Begrifflichkeit des, in einem Rechtsstaat Möglichen, liegt.

Es drängt sich hier die Frage auf, was kann der Staat dann eigentlich einem „Otto-Normalbürger“ im Widerstand oder auch nur im Zweifel der staatlichen Maßnahmen alles antun, wenn man schon mit ausgewiesenen Experten der Materie, einen derartigen „Umgang pflegt“?

Unsere Redaktion ist jedenfalls der Ansicht, dass dieser Bericht und die darin geschilderten Vorkommnisse, ein möglicher Weise nicht unerhebliches zeitgeschichtliches Dokument darstellen könnten.

In jedem Falle braucht man „einen guten Magen“ um sich vergegenwärtigen zu können wie weit es mit der deutschen „Demokratie“ gediehen ist. Die Aufarbeitung für spätere Generationen könnte sich mindestens als so bitter erweisen, wie die an der wir seit nunmehr  77 Jahren im „Gepäck“ umherschleppen.

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here

Solve : *
29 − 23 =