BERLIN – Wie aus dem Nichts rammte er Regina G. ein Messer in den Hals. Schwerste Verletzungen führten zu einer rechtsseitigen Lähmung. Sprechen kann sie nicht mehr. Ein Passant griff ein, wurde ebenfalls verletzt. Bei seiner Festnahme sagte der 30-jährige Afghane, dass er sie „ins Paradies geschickt“ habe und „Frauen sollen nicht arbeiten“. Urteil: Kein Islamismus, Psychose, schuldunfähig.

Wilmersdorf Berliner Landgericht schickt Messerstecher in die Psychiatrie

Abdul Malik A., der das Opfer nicht kannte, stach auf die Hobbygärtnerin ein. „Er störte sich daran, dass da gearbeitet wurde“, stand am 02.05.2022 für das Landgericht fest. In einem akut psychotischen Zustand habe A. angegriffen, so die Richter. Sie ordneten seine Unterbringung in einer psychiatrischen Klinik an.

Der Gottesfürchtige A. war 2015 als „Flüchtling“ nach Deutschland gekommen, trotzdem fühlte er sich „verfolgt“, zog sich zurück, widmete sich verstärkt seiner Religion. Offensichtlich mit „Erfolg“, denn er setzte genau das um, was diverse Frohbotschaften dieser Ideologie verkünden („… tötet sie wo immer ihr sie trefft …“), sofern man sie falsch „interpretiert“. Und wenn das ein „Schutzsuchender“ nicht so hinkriegt und entsprechend handelt, ist er eben „schuldunfähig“.

Quelle: DER TAGESSPIEGEL

 

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