Es gehört sich wohl ein gerüttelt Maß an Skrupellosigkeit und krimineller Energie dazu, nach derzeitigem Wissensstand eine weiter Impfkampagne anzuleiern. Und das ausgerechnet für Kinder, die von dem „tödlichen“ Corona-Virus überhaupt nicht betroffen waren, wie jeder weiß.

Gerade so, als ob sich das „Durchimpfen“ der Bevölkerung als segensreich und nicht als Totalflop mit teilweise sogar tödlichen Folgen entpuppte entpuppte, ist es ausgerechnet Bundesministerin für Bildung und Forschung (!), die Kinder jetzt massenhaft in die Nadel treiben will.

Nachdem diese Forderung für anständige Leute gar nicht zu fassen ist, aber auch um den „unabhängigen“ Faktencheckern die Arbeit zu erleichtern, bringen wir die entsprechende Nachricht, die am 02.06.2022 im Programm Deutschlandfunk gesendet wurde in ungekürzter Form:

„Covid-19
Stark-Watzinger fordert gezielte Impfkampagne für Schulkinder

Bundesbildungsministerin Stark-Watzinger fordert eine Impfkampagne für Schulkinder zur Vorbereitung auf weitere Corona-Infektionswellen.

Dies biete den besten Schutz gerade auch vor neuen Varianten, sagte die FDP-Politikerin der Funke-Mediengruppe. Schon jetzt sei absehbar, dass man die Impfangebote rechtzeitig hochfahren müsse. Dies solle möglichst niedrigschwellig und nach der Empfehlung der Ständigen Impfkommission gerade auch für Kinder und Jugendliche an Schulen erfolgen. Diese dürften nicht noch einmal die Hauptlast der Pandemie tragen. Darüber hinaus forderte Stark-Watzinger Bundesgesundheitsminister Lauterbach auf, für eine zügige Evaluierung der bisherigen Pandemie-Maßnahmen zu sorgen.

Diese müsse umfassend erfolgen und bereits bis Ende dieses Monats vorliegen. Es liege in Lauterbachs Verantwortung, dies sicherzustellen.“

Man fragt und wundert sich:

  • Woher will die Dame wissen, dass allfällige neue Varianten überhaupt gefährlicher als die bisherigen Infektionswellen, die Kindern bekanntlich überhaupt nichts anhaben konnten, werden?
  • Woher will die Bildungs- und Forschungsministerin wissen, dass aktuelle Impfstoffe den „besten Schutz vor neuen Varianten“ bieten? Das ist höchstens Wunschdenken im Auftrag der Pharma-Lobby.
  • Warum muss so eine Kampagne „gerade auch für Kinder und Jugendliche an Schulen erfolgen“, bei einer Persongruppe also, die auch ohne Impfungen gut über die Runden kam, kommt und kommen wird.
  • Die Aussage Kinder „dürften nicht noch einmal die Hauptlast der Pandemie tragen“, stellt wohl den Gipfel an Unverfrorenheit dar, denn die Kinder waren nicht Opfer der sogenannten „Pandemie“, sondern der überflüssigen und unnötigen schikanösen Disziplinierungsmaßnahmen. (siehe dazu auch unseren Beitrag hier gleich darunter).
  • Die an Lauterbach gerichtete Forderung Stark-Watzingers, er möge „für eine zügige Evaluierung der bisherigen Pandemie-Maßnahmen sorgen“, hätte sie sich sparen können. Das macht er ohnehin auf Zuruf gewisser Kreise und mit Sicherheit ganz uneigennützig …

    Quelle: unser-mitteleuropa.com


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