FRANKFURT AM MAIN | Wegen Diskriminierung hat das Oberlandesgericht (OLG) Frankfurt am Main die Deutsche Bahn verurteilt. Begründung: Sie sprach einen sich divers fühlenden Kunden mit „Herr“ an.

Gerichte verordnen Genderwahn

In jedem einzelnen Fall, in dem keine „nicht-binäre“ Anrede genutzt wird, drohen nun Strafzahlungen von 250.000 Euro. Das letztinstanzliche Urteil hat weitreichende Konsequenzen: Das Unternehmen darf ab sofort bei der Ausstellung von Fahrkarten, den Schreiben des Kundenservices oder Werbung und gespeicherten Daten nicht mehr die bisher üblichen Anreden verwenden. Dafür erlaubten die Richter keine Übergangsfrist. Dies sei „technisch realisierbar sowie finanziell und personell zumutbar“.

OLG: „Deutliche psychische Belastungen“ und „immateriellen Schaden“

Weitere Folge: Ab kommenden Jahr muss auch das Buchungssystem so umgestellt sein, dass die Deutsche Bahn ihre Kunden nicht mehr nur mit „Herr“ oder „Frau“ anspricht. Entweder fällt das ganz weg oder das Unternehmen muss eine dritte Anrede finden, die bisher völlig unklar ist.

Geklagt hatte eine Kunde, der sich René_Rain Hornstein nennt. Der Unterstrich und der zweite Vorname sollen auf seine sexuelle Diversität hinweisen. Diese „nicht-binäre“ Ausrichtung hatte die Bahn in den Augen des OLG ignoriert und den Fahrgast damit diskriminiert. Daher muss der Konzern nun auch eine Entschädigung in Höhe von 1.000 Euro zahlen. Denn, so die Richter, „die klagende Person“ habe einen immateriellen Schaden erlitten. Sie erlebe „die Zuschreibung von Männlichkeit“ als Angriff auf die eigene Person. Und das führe zu deutlichen psychischen Belastungen.

Für die Deutsche Bahn, die sich „als Konzern für eine Kultur von Chancengleichheit und Wertschätzung“ sieht, sei „Diversity“ Chefsache, teilte das Unternehmen mit. In allen Unternehmensbereichen habe man bereits gendergerechte Sprache eingeführt. Und doch wisse man nicht genau, was man nun tun solle:

„Es gibt für die Ansprache nicht binär geschlechtlicher Personen im deutschen Sprachraum noch keine allseits anerkannten Normen“, sagte eine Sprecherin der WELT. Selbst innerhalb der betroffenen Personengruppe gingen die Vorstellungen darüber derzeit noch weit auseinander.
Quelle: Junge Freiheit

 

 

1 KOMMENTAR

  1. Wenn also jemand mit einer psychischen Macke, der Meinung ist, sich als “Divers” zu bezeichnen, was gegen die darwinschen Lehren ist, also eine geistige oder körperliche Mutation in Folge von Inzucht, Alkohol- und Drogenmissbrauch als Nachzug des genetischen Fehlers oder anderer Hintergründe sich angepisst fühlt, dann darf jener einen Konzern mittels politischer Hilfe durch Gutmenschenspinner verklagen und gewinnt. Wenn man aber die Bahn wegen Verspätung als geistig und körperlich gesunder MANN oder FRAu verklagen will, oder wegen der stinkenden WCs in alle in Zügen (immerhin ist der Dienstleistungsvertrag des Transportes auch auf die Nutzung des WCs ausgelegt!!!), dann hat man keine Chance auf “Wiedergutmachung”? Deutschland ein Irrsinn! Es gibt nur Mann oder Frau und das ist numal so. Da ändert auch keine Schwuchtel, keine Terrorlespe und auch kein Homo-Divers etwas dran!

    Übrigens hatte dieses “hunoide LebensformDing (“D” ist wegen DIVERS” absichtlich Großgeschrieben, um es der Lächerlichkeit explizit preis zu geben), in der Bahn mit der vorgeschriebenen FFP2-Maske unterwegs gewesen?

    In unserer Firma wurde einer, der sich jetzt als “D” bezeichnet dazu gebracht, selbst zu verschwinden! Tussigetue und dummes Gewäsch behinderten die friedliche Arbeit und führten durch dieses “Ding” nur zu ständigen Streitereien weil das “Ding” Anspruch auf eine eigene Toilette beanspruchte! Chef sagte nein, “Ding” wurde unverschämt, also Schikanen und Tschüß “Ding”. Wenn es bei unserem Chef Stellenausschreibungen gibt, benutzt er nur die Geschlechtsbezeichnung (M / W), von dem er der Meinung ist, das es die richtige Wahl für diesen Arbeitsplatz ist! Das ersparrt viel Theater und er fragt die Leute auch nach deren Lebenspartnern. Schwule, Lesben und Gutmenschen haben genausowenig Chancen wie Linke und Neonazispinner!

    Das “D” ist völliger Schwachsinn. Was kommt als Nächtes! X & Y – Chromosomenbezeichnung im BPA, nur weil irgendeinem Spinner / Spinnerin einfällt, das die Erkennung des Geschlechtes durch Vornamen und nicht reicht und man daher deutlich erkennbar auf dem Ausweis auch noch die Chromosomenbezeichnung des Spermiums eintragen muss, das genetisch für die Geschlechterwerdung der befruchteten Eizelle verantwortlich ist?

    “D” steht wohl eher als Synonym für “Defense” – Verteidigung gegen das biologisch korrekte Bild von Mann und Frau!

    Die böse Wahrheit!

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