Vergewaltigungsfall erregt die Gemüter: Union und AfD fordern Abschiebung des Afghanen von Neustrelitz

Der Neustrelitzer Fall der Vergewaltigung einer Elfjährigen erregt weiter die Gemüter. Der afghanische Täter profitiert von zahlreichen Ausnahmebestimmungen, seit er von einem Spezialinstitut auf 16 Jahre geschätzt wurde. Auch abgeschoben wird er deshalb nicht. Scharfe Kritik kommt aus Union und AfD. Unser Dokumentationsarchiv berichtete. Jetzte liegen neue Fakten vor. Der Asylbetrüger darf auch nicht abgescgoben werden. Nich einmal innerhalb der EU nach Bulgarien.

Die Vergewaltigung eines elfjährigen Mädchens im mecklenburgischen Neustrelitz entsetzt dabei noch heute die Öffentlichkeit – soweit sie Bescheid weiß. Es geschah im Januar 2022 im Schlossgarten der einstigen Residenzstadt Neustrelitz. Der Täter war ein allein, „unbegleitet“ nach Deutschland gekommener Afghane, laut Expertenschätzung 16 Jahre alt, dessen Asylverfahren noch immer nicht abgeschlossen ist. Das Amtsgericht Waren sprach ihn im Juli schuldig und verurteilte ihn zu einem Jahr auf Bewährung. Dem Afghanen wurde ein Bewährungshelfer zur Seite gestellt und vorerst der Aufenthalt in der Jugendgerichtshilfe Neubrandenburg zur Auflage gemacht.

Urteil sorgt für Empörung – Täter auch Asylbetrüger

Für Vergewaltigung gibt es im Regelfall eine Mindeststrafe von zwei Jahren, möglich sind bis zu 15 Jahre. Der Ausschöpfung dieses Rahmens stand das von Sachverständigen geschätzte Alter des Täters entgegen. Damit aber nicht genug: Aus der Antwort auf die parlamentarische Anfrage der AfD-Fraktion ging hervor, dass der Afghane zuvor schon in Bulgarien einen Asylantrag gestellt hatte. Bulgarien wäre folglich auch für sein Asylverfahren zuständig.

„Besonderer Minderjährigenschutz“

Der klassische EU-Sekundärmigrant wurde aber nicht in das Balkanland zurückgeführt. Auf eine Nachfrage des AfD-Landtagsabgeordneten Jan-Phillip Tadsen hin sagte Innenminister Christian Pegel (SPD), dass der Afghane aufgrund des „besonderen Minderjährigenschutzes innerhalb des Dublin-III-Abkommens“ noch in Deutschland sei. Auch die Staatsangehörigkeit des Mannes sei nicht geklärt. Es gebe hier „rechtliche Bedenken“, was immer das bedeuten mag, denn seine Identität als Afghane scheint gesichertes Wissen zu sein. Quelle: tichyseinblick.de

 

1 KOMMENTAR

  1. Wenn es nach mir ginge… Jeder der ohne gültigen Pass einreist, entweder sofort zurück in das Land, von wo aus er eingereist ist, abschieben oder zumindest solange in Haft nehmen bis die Identität geklärt ist und anschließend direkt in sein “Heimatland” abschieben. Ohne Pass = Illegal eingereist = Straftat = Abschiebung = Asyl verwirkt !

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